KURZPROFILE
Singh’s Tandoori Indian Restaurant
In der unteren Albrechtstraße gibt es schräg gegenüber vom Ochi no Sushiya ein indisches Restaurant – das Singh’s Tandoori Indian Restaurant. 2010 in der Westendstraße eröffnet, befindet es sich seit 2015 in den jetzigen Räumlichkeiten. Ein kleiner Buddha im Eingangsbereich, eine Figur, die auf einer Sitar spielt (ein traditionelles nordindisches Saiten-Instrument), eine vierarmige Göttin auf einem Lotusblatt und vor allem ein sehr farbenfroher Raum entführen den Gast zusammen mit ein paar indischen Klängen schon beim Betreten des Restaurants in indische Gefilde.
Indisch mit einer Prise Bollywood
In der unteren Albrechtstraße gibt es schräg gegenüber vom Ochi no Sushiya ein indisches Restaurant – das Singh’s Tandoori Indian Restaurant. 2010 in der Westendstraße eröffnet, befindet es sich seit 2015 in den jetzigen Räumlichkeiten. Ein kleiner Buddha im Eingangsbereich, eine Figur, die auf einer Sitar spielt (ein traditionelles nordindisches Saiten-Instrument), eine vierarmige Göttin auf einem Lotusblatt und vor allem ein sehr farbenfroher Raum entführen den Gast zusammen mit ein paar indischen Klängen schon beim Betreten des Restaurants in indische Gefilde.
Etwas gewöhnungsbedürftig sind die Tischauflagen aus einem abwischbaren Material bzw. stehen sie im scheinbaren Gegensatz zum sonst so verspielten Interieur, denn gleichzeitig passen sie doch irgendwie zu einem traditionellen indischen Restaurant. Ein von hinten beleuchtets Bild lässt den Raum ein bisschen in Richtung Kitsch changieren, was aber irgendwie auch seinen ganz eigenen Reiz besitzt. Es ist eben so ein bisschen drüber – wie im Bollywood-Film.
Heute habe ich viel Hunger mitgebracht und bestelle neben den Hauptspeisen noch zwei Vorspeisen. Papadums werden abends on top kostenlos mit verschiedenen Chutneys gereicht – sehr zur Freude meines Sohnes, der diese aus Kichererbsenmehl super dünn ausfrittierten, knusprigen Teigfladen mit Mangochutney und Minz-Joghurt über alles liebt. Und sie sind ja auch wirklich toll, zusammen mit den verschiedenen Dips regen sie durch die unterschiedlichen Aromen den Geschmackssinn an und machen einfach Lust auf mehr. Der Dip mit den sauer-scharf gepickelten Gemüse sorgt zusätzlich für ein Prickeln auf der Zunge. Dazu passt ein Kingfisher, ein indisches Lager-Bier, das schön leicht und süffig ist (0,33l/4,20 €).
Auch die Vorspeisen kommen sehr gut an. Murghi Pakora (8,90 €) – in Kichererbsen-Mehl frittierten Hähnchenfiletstücke sind super knusprig und gleichzeitig von innen sehr zart und bestens für Kinder geeignet. Ich kann gar nicht so schnell gucken, wie sie weg sind. Die vegetarischen Samosas (7,90 €) – mit Kartoffeln und Erbsen gefüllte und frittierte Teigtaschen sind ebenfalls sehr lecker, jedoch auch schon ganz schön sättigend.
Ich bin eine große Liebhaberin der indischen Küche und freue mich daher schon auf die Curry-Gerichte. Murgh Jalfrezi (15,90 €) mit Gemüse und Gewürzen ist eines meiner Lieblingsgerichte beim Inder. Ich bestelle es gerne richtig scharf. Das Fleisch ist schön zart und nicht trocken und geschmacklich ist das Curry gut ausbalanciert. Nicht ganz so zart ist das Lammfleisch im Lamm-Korma (18,90 €) – einem milden Curry mit Kokos und Mandeln, doch das Curry ist geschmacklich gerade für alle, die es mild mögen, empfehlenswert. Singh’s Biryani (14,90 €), ein Reisgericht mit vielen verschiedenen Gemüsesorten, Rosinen und indischem, hausgemachten Käse (Paneer) sieht nicht nur wunderschön aus, sondern überzeugt auch geschmacklich. Am besten gefällt mir das Murgh Tikka Masala. Hier stimmt der Garpunkt vom Fleisch, das absolut zart und zudem sehr gut gewürzt ist. Dazu passt das herrlich knusprig gebackene Garlic Naan (indisches Knoblauchbrot) und die Gurken-Raita (4,90 €), ein Naturjoghurt mit Gurken, Kreuzkümmel und Gewürzen, ganz wunderbar. Die Raita erfrischt zwischendurch und ist übrigens auch Schärfe ausgleichend. Also bei Schärfe nie mit Wasser nachspülen, sondern mit Jogurt löschen! Auch wenn die verschiedenen Currys allesamt gut schmecken, würde ich mir noch ein bisschen mehr Konturierung wünschen.
Singh’s Biryani
Was man hier auf jeden Fall bestellen sollte, ist ein Mango-Lassi. Ich trinke den auch ganz gerne zum Nachtisch. Das Joghurt-Getränk wirkt ausgleichend und ist mit seiner fruchtigen Mango ein schöner süßer Abschluss.
FAZIT: Singh’s Tandoori Indian Restaurant ist ein guter Tipp für alle, die Lust auf indisches Essen haben. Es gibt auch einen Lieferservice, der das Essen nach Hause bringt.
INFO
Singh’s Tandoori Indian Restaurant
Albrechtstraße 21
65185 Wiesbaden
T: 0611-50568750
W: http://www.singhs-wiesbaden.de/
ÖFFNUNGSZEITEN
Mo und Mi-Fr: 11:00 - 14:00 Uhr und 1 6:30 -22:00 Uhr
Sa/So: 12:00-22:00 Uhr
Di: Ruhetag
Soul Tikka
Das Soul Tikka ist kein typischer Inder. Keine Räucherstäbchen, keine Elefanten, keine Sitar-Klänge. Auch in kulinarischer Hinsicht ist es ganz anders. Hier gibt es nicht nur unbekanntes traditionelles Street Food, sondern auch Bekanntes neu interpretiert. Das Schöne ist, dass man mitten in der Wiesbadener Fußgängerzone authentisches indisches Streetfood bekommt.
Indische Küche mal anders
Das Soul Tikka ist kein typischer Inder. Keine Räucherstäbchen, keine Elefanten, keine Sitar-Klänge. Auch in kulinarischer Hinsicht ist es ganz anders. Hier gibt es nicht nur unbekanntes traditionelles Street Food, sondern auch Bekanntes neu interpretiert. Das Schöne ist, dass man mitten in der Wiesbadener Fußgängerzone authentisches indisches Streetfood bekommt.
Die Idee des in Indien geborenen Inhabers Sechen Luthra ist, indische Küche neu zu interpretieren und anders, modern zu servieren. Auf seiner Karte findet man hierzulande eher unbekanntes Streetfood wie die „Golgappa Plate“ (5,50 €). Was sich dahinter verbirgt, erfährt man erst im Gespräch mit dem Service, auf den Sechen besonders viel Wert legt. Er möchte Kommunikation mit dem Gast, persönlichen Service, man solle sich „wie bei Freunden fühlen“. Doch was verbirgt sich hinter den „kleinen Helden“ der „Golgappa Plate“? Eigentlich möchte ich es gar nicht verraten, damit der Überraschungseffekt bleibt, aber auf der anderen Seite bin ich ja dafür da, Geheimnisse für Euch zu lüften und Lust aufs Entdecken machen. Bei den „kleinen Helden“ handelt es sich um hauchdünne, super crispy ausgebackene kleine Kichererbsenteigkugeln, die innen hohl sind und zusammen mit einer Füllung, die hauptsächlich aus Kartoffeln und Kidneybohnen besteht, und einem Minzdressing serviert werden. Wie man sie ist, ist ein richtiges Erlebnis und ich habe es mir von Sechen zeigen lassen.
Geschmacklich ist dieser Starter, der in Indien auch als Pani Puri bekannt ist, in jeder Hinsicht spannend. Die Aromen, hier vor allem das frische Minzdressing, regen den Appetit an. Ich stelle mir vor, wie gut dieser Snack mit dem herrlich erfrischenden Minzwasser in der heißen Sonne Indiens tut. Für richtig Spaß im Mund sorgen die unterschiedlichen Texturen von weicher Kartoffel über crispy Teigfladen bis hin zum flüssigen Dressing. Die Füllung erinnert an eine Samosa-Füllung. Apropos Samosas – diese indische Vorspeise kennt man inzwischen hierzulande ja ganz gut, denn sie wird häufig auf Streetfood-Festivals gereicht oder auch in traditionellen indischen Restaurants serviert. Im Soul Tikka gibt es neben dieser klassischen Variante auch eine von Sechen kreiierte „Samosa Bowl“ (13,90 €). Hier werden die Samosas mit einem Zwiebel-Kichererbsen-Curry, Reis, frischem Salat und einem Mango-Minz-Dressing zusammengebracht. Alle angebotenen Bowls sind übrigens warm.
Das Aloo Chat (6,90 €), ebenfalls ein Starter, ist ein gutes Beispiel für die Neuinterpretation eines indischen Streetfoods. Bei der traditionellen Variante werden Kartoffelspalten hauptsächlich mit Tamarindensauce gereicht. Im Soul Tikka werden hingegen die Kartoffeln mit Kichererbsen, roten Zwiebelchen und unterschiedlichen Toppings serviert. Das Ganze sorgt wie in der Karte prophezeit für eine regelrechte „Geschmacksexplosion“ und ist so ein richtiges Schmackofatz-Gericht.
Der leidenschaftliche Hobbykoch hat seine Gerichte allesamt selbst kreiert und achtet darauf, dass sie von jedem Koch genau nach Rezept umgesetzt werden, denn nur so könne er eine konstante Qualität sicherstellen. Der Gast müsse einfach wissen, was er bekommt. Im Soul Tikka werde daher genau mit Waage gearbeitet, die Verhältnisse z.B. von Fleisch und Gemüse müssen immer gleich sein. Außerdem lasse sich so auch viel besser kalkulieren und skalieren. Man merkt Sechen die Erfahrung, die er als Bezirksleiter von fünf coa-Filialen in und um Frankfurt sammeln konnte, deutlich an. Er ist auch Geschäftsmann, weiß, wie die Prozesse laufen und wo die Knackpunkte sind. In fünf Jahren möchte er gerne zehn Läden führen. Unter seinem selbst gewählten Motto „Träume groß und mache kleine Schritte dahin“, ist er damit auf dem besten Weg. Am 1. April eröffnet er in Hanau seine zweite Filiale.
Doch zurück zum Essen. Als Hauptspeise probiere ich die vegane „From the Earth Bowl“ (13,90 €). Bei dieser Kreation handelt es sich um schwarze Linsen in einem würzigen Spinat-Curry (für das Senfspinatblätter und „normaler“ Spinat verwendet wird) mit herrlich knusprig frittierten Kartoffel-Gemüse-Bällchen und Reis sowie einem super frischen, knackigen Salat mit einem fruchtig-süßen Mango-Minz-Dressing. Die Aromen-Kombi bietet wirklich viel von erdigen Noten über süßliche Anklänge bis hin zu leichter Säure. Es ist ein vielseitiges Geschmackserlebnis und richtiges Soulfood. Hinter der „Flying Tikka Bowl“ (15,90 €) verbirgt sich ein würzig-scharf mariniertes und im traditionellen Tandoor Lehmofen gegrilltes Hühnerfleisch, das mit Reis, frischem Naan-Brot und einem Chutney serviert wird. Auch dieses Gericht zeichnet sich durch Vielfältigkeit aus, wie fast alle Gerichte im Soul Tikka. Sehr schmackhaft sind auch die verschiedenen Currys, die man selbst nach Lust und Laune mit Gemüse, Paneer (indischer Käse), Hähnchenbrust, Lamm oder Garnelen pimpen kann. Das Prinzip dahinter: Verschiedene Currys, zu denen frisch gebratenes Fleisch serviert wird. So vermeide man, dass das Fleisch im Curry zu lange tot gekocht wird. Ich koste das Korma, ein aromatisches Cashew-Kokos-Curry mit gemahlenen Mandeln und pimpe es mit Paneer-Käse, der hier hausgemacht ist. Es ist ein wunderbar cremiges Gericht, das sanft und würzig zugleich ist. Zu der leicht süßlichen Note mag ich gerne noch mehr Schärfe und bestelle es entsprechend. Denn im Soul Tikka wird erstmal alles nicht extra scharf serviert, kann aber auf Wunsch entsprechend scharf bis indisch scharf verändert werden. Für mich bringt die Schärfe in dieses Gericht noch einen schönen Kontrast. Übrigens werden auch hausgemachte Limonaden angeboten. Die Ingwer-Zitronengras-Limonade (0,3 l/3,40 €; 0,5 l/4,90 €) schmeckt erfrischend und ist nicht zu süß.
FAZIT: Wer Lust auf indische Aromen in neuem Gewand hat und neugierig, Neues zu probieren, ist im Soul Tikka genau richtig. Überraschende Geschmackserlebnisse sind hier garantiert!
INFO
Soul Tikka
Neugasse 24
65183 Wiesbaden
T: 0611 - 50584707
W: https://www.soul-tikka.de
ÖFFNUNGSZEITEN
MO - FR: 11:30 - 22:00 Uhr
SA: 12 - 22 Uhr
SO: 12 - 21 Uhr
Blogeintrag: Titel Eins
Es beginnt alles mit einer Idee.
Es beginnt alles mit einer Idee. Vielleicht willst du ein Unternehmen gründen. Vielleicht möchtest du ein Hobby in etwas Größeres verwandeln. Oder vielleicht hast du ein kreatives Projekt, das du mit der Welt teilen möchtest. Was auch immer es ist – die Art und Weise, wie du deine Geschichte online vermittelst, kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen.
Mach dir keine Gedanken darüber, professionell zu klingen. Klinge einfach wie du selbst. Es gibt über 1,5 Milliarden Websites da draußen, doch es ist deine Geschichte, die diese von allen anderen unterscheiden wird. Wenn du deinen Text laut vorliest und in deinem Kopf nicht deine eigene Stimme hörst, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass du noch Arbeit vor dir hast.
Sei klar, sei selbstbewusst und denk nicht zu viel nach. Das Schöne an deiner Geschichte ist, dass sie sich immer weiter entwickeln wird – und deine Website mit ihr. Dein Ziel sollte darin bestehen, dass sie sich im Hier und Jetzt richtig anfühlt. Alles Weitere kommt von selbst. Das tut es immer.
Blogeintrag: Titel Zwei
Es beginnt alles mit einer Idee.
Es beginnt alles mit einer Idee. Vielleicht willst du ein Unternehmen gründen. Vielleicht möchtest du ein Hobby in etwas Größeres verwandeln. Oder vielleicht hast du ein kreatives Projekt, das du mit der Welt teilen möchtest. Was auch immer es ist – die Art und Weise, wie du deine Geschichte online vermittelst, kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen.
Mach dir keine Gedanken darüber, professionell zu klingen. Klinge einfach wie du selbst. Es gibt über 1,5 Milliarden Websites da draußen, doch es ist deine Geschichte, die diese von allen anderen unterscheiden wird. Wenn du deinen Text laut vorliest und in deinem Kopf nicht deine eigene Stimme hörst, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass du noch Arbeit vor dir hast.
Sei klar, sei selbstbewusst und denk nicht zu viel nach. Das Schöne an deiner Geschichte ist, dass sie sich immer weiter entwickeln wird – und deine Website mit ihr. Dein Ziel sollte darin bestehen, dass sie sich im Hier und Jetzt richtig anfühlt. Alles Weitere kommt von selbst. Das tut es immer.
Blogeintrag: Titel Drei
Es beginnt alles mit einer Idee.
Es beginnt alles mit einer Idee. Vielleicht willst du ein Unternehmen gründen. Vielleicht möchtest du ein Hobby in etwas Größeres verwandeln. Oder vielleicht hast du ein kreatives Projekt, das du mit der Welt teilen möchtest. Was auch immer es ist – die Art und Weise, wie du deine Geschichte online vermittelst, kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen.
Mach dir keine Gedanken darüber, professionell zu klingen. Klinge einfach wie du selbst. Es gibt über 1,5 Milliarden Websites da draußen, doch es ist deine Geschichte, die diese von allen anderen unterscheiden wird. Wenn du deinen Text laut vorliest und in deinem Kopf nicht deine eigene Stimme hörst, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass du noch Arbeit vor dir hast.
Sei klar, sei selbstbewusst und denk nicht zu viel nach. Das Schöne an deiner Geschichte ist, dass sie sich immer weiter entwickeln wird – und deine Website mit ihr. Dein Ziel sollte darin bestehen, dass sie sich im Hier und Jetzt richtig anfühlt. Alles Weitere kommt von selbst. Das tut es immer.
Blogeintrag: Titel Vier
Es beginnt alles mit einer Idee.
Es beginnt alles mit einer Idee. Vielleicht willst du ein Unternehmen gründen. Vielleicht möchtest du ein Hobby in etwas Größeres verwandeln. Oder vielleicht hast du ein kreatives Projekt, das du mit der Welt teilen möchtest. Was auch immer es ist – die Art und Weise, wie du deine Geschichte online vermittelst, kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen.
Mach dir keine Gedanken darüber, professionell zu klingen. Klinge einfach wie du selbst. Es gibt über 1,5 Milliarden Websites da draußen, doch es ist deine Geschichte, die diese von allen anderen unterscheiden wird. Wenn du deinen Text laut vorliest und in deinem Kopf nicht deine eigene Stimme hörst, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass du noch Arbeit vor dir hast.
Sei klar, sei selbstbewusst und denk nicht zu viel nach. Das Schöne an deiner Geschichte ist, dass sie sich immer weiter entwickeln wird – und deine Website mit ihr. Dein Ziel sollte darin bestehen, dass sie sich im Hier und Jetzt richtig anfühlt. Alles Weitere kommt von selbst. Das tut es immer.